E-Bike, Jobrad und der Zustand der Radlwege in unserer Gegend

12. Juli 2020 | Aktualisiert 16. Juli 2020

 

Nachdem ich vor drei Wochen in den Genuss eines E-Bike in Form eines Jobrades gekommen bin, fällt einem doch ganz deutlich auf, in welch schlechtem Zustand die Radwege oft sind. Komischerweise viel deutlicher, als mit dem fünf Jahre alten analogen Bike. Ich rede da gar nicht vom Zustand draußen auf dem Lande. Nein. Ich rede von Ampelübergängen und sonstigen Einmündungen mitten in meiner Kreisstadt Burghausen. Ich rede von einem Flickenteppich aus Überresten billig reparierter Baustellenlöcher, bei denen es offenbar allen Bauarbeitern (oder dem Auftraggeber) egal war - und bis zum heutigen Tage ist - ob sie dem öffentlichen Strassennetz einen weiteren Hügel oder Tal hinzufügen (was im übrigen nicht auf Radwege beschränkt ist - und da muss ich mich nur in meinem Dorf bewegen). Und ich rede vom Ignorieren der Notwendigkeit der Sanierung der Radwege - sei es aus Ignoranz oder (angeblichen) Geldmangel - über mindestens 15 Jahre.

 

 

Es ist beschämend - und das Symbolbild hat damit gar nichts zu tun 😎